Wenn es um den Zahnarzt geht, ich bin so ein Angsthase

Hallo und grüsst Euch schon wieder! Ich bin zurück, diesmal hat es gar nicht so lange gedauert, bis ich mich seit dem letzten Mal mit einem neuen Beitrag melde, wie ich es Euch früher versprochen habe! Der Frühling ist schon wirklich hier, die Blume blühen, der Wald ist ja auchvoll von Knospen und wir haben auch welche wunderschöne Feiertage gehabt. Denkt an den Ostern, aber eben gestern haben wir auch den Muttertag gefeiert, es war wirklich schön!
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Leider kann mein Mann uns nur selten begleiten, da er ganz viel, manchmal auch in der Nacht in seinem Büro arbeiten muss. Er hat einen 3D-Drucker für seine Achitekturmodelle gekauft, es funktioniert aber leider nur ab und zu, die 3D-gedruckte Modelle sind nicht immer perfekt, die Maschine funktioniert nur selten einwandfrei, obwohl es ein ganzes Vermögen gekostet hat. Obwohl e seine Garantie gibt, repariertmein Mann seinen 3D-Drucker immer selbst, er möchte ja auf keinem Fall wochenlang warten bis er das ganze Paket in die USA zurückschickt.
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Letzte Woche hatte ich endlich den Mut gefunden, zu einem Zahnarzt zu gehen (es war aber gar nicht so leicht, ich bin ja eine echte Angsthase) und mich ein bisschen um meine Zähne zu kümmern, darum habe ich ja ein den letzten Monaten gar keine Sorge gemacht. Das war der erste Schritt aus den Depressionen heraus – ich tat etwas für mich und meinen Körper. Es hatte mich so unerdenklich viel Mut erfordert, aber ich war stolz auf mich. In der Zeit mit Hamza und den Depressionen hatte ich mich kaum um mich gekümmert. Es war nicht notwendig gewesen. Mich wollte ja doch niemand, hatte ich geglaubt.

tag : Zahnarzt, Zahnschmerzen, Angsthase, 3D-Drucken, 3D-gedruckte Schmuckstücke

Ein supersüßer Hund: der ungarische Vizsla

Hallo schon zum zweiten Mal! Es tutmir leid, daß ich mich erst jetzt melde, aber seitdem die Sommerferien begonnen haben, habe ich keine Zeit einen Artikel zu schreiben.
Vo rein paar Tagen ist doch aber was bedeutendes passiert: wir haben in der Straße einen süßen kleinen Hund, mein Sohn und auch mein Hund spielt mit ihm sehr viel.

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Vor zwei Wochen ist die Familie unserer Nachbaren mit einem neuen Mitglied grösser geworden: ein Traum von ihrem Sohn ist verwirklicht worden da er einen süssen Hund zum Geburtstag bekommen hat. Ehrlich gesagt war die Eltern dagegen, es gibt viele Probleme mit einem Hund, und sie waren gar nicht sicher ob der kleine Sohn wirklich um ihren neuen Hund kümmern wird. Der kleine ist aber total süss!! Sie ist aus der ungarischen Vizsla-Rasse, diese Rasse hat ganz tolle rassetypischen Merkmale und Verhaltensweisen. Die Rasse hat ja auch eine lange geschichte.
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Der Ungarische Vorstehhund läßt sich in der Geschichte über viele Jahrhunderte der wechselvollen Geschichte Ungarns zurückverfolgen. Seine Zucht und seine Entwicklung wurde schon sehr früh geprägt durch die jagdlichen Anforderungen jener Zeit, insbesondere durch die Jagd zu Pferde und die dabei vielfach angewandte Falknerei. 
Hierbei sind besonders zu erwähnen die typischen Anforderungen an einen Vorstehhund, also den ausgeprägten Such- und Finderwillen, als auch eine für die verschiedenen Jagdarten notwendige leichte Führigkeit. Eine Vielzahl geschichtlicher Fakten weisen schon frühzeitig auf seine typische Färbung hin, eine Eigenschaft, die züchterisch gefestigt wurde.
Ich hoffe das die kleine Sophie nicht nur eine temporaere Idee von meinem Sohn war, ich bin sicher das der kleine Hund ein schönes Heim gefunden hat. Ihr könnt auf den Fotos sehen, wie süss sie ist!

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